Schmerzen in der Kniekehle innerhalb weniger Tage lindern

12 seitige Anleitung verrät, wie Sie die Ursache Ihrer Kniekehlen-Schmerzen finden, beheben und langfristig schmerzfrei bleiben

Leiden Sie unter Schmerzen in der Kniekehle? Haben Sie Schmerzen in der Kniekehle nach der Arbeit, nach dem Sport oder beim Laufen?

Haben Sie stechenden oder ziehenden Schmerz in der Kniekehle beim Strecken, Beugen oder Gehen?

Haben Sie vielleicht bereits von folgenden möglichen Ursachen Ihrer Schmerzen in der Kniekehle gelesen: erkranktes Kniegelenk, Kreuzbandriss, Sehnenentzündung, Baker-Zyste, Meniskusschaden, Thrombose, Nervenreizung?

Denken Sie, dass diese Ursachen unwahrscheinlich sind und dass es andere Hintergründe für Ihre Schmerzen in der Kniekehle geben muss?

"Stellen Sie sich vor, dass Ihr Kniekehlen-Schmerz von Ihnen selbst stark gelindert werden kann. Ohne Spritzen oder Medikamente, ohne teure Hilfsmittel oder gefährliche Operationen."

Stellen Sie sich vor, durch einige spezielle Übungen wieder schmerzfrei und ohne Einschränkungen im Alltag, Beruf und Sport zu sein. Sie fragen sich, wie das funktionieren kann? Lassen Sie es mich kurz erklären...

schmerzen in der kniekehleThomas Neumann
- Sportler und Bewegungsberater

Hallo, ich bin Thomas und ich litt wie Sie unter Schmerzen in der Kniekehle. Nachdem selbst Ärzte mir nur Schmerzmittel verschrieben und Schonung verordneten, fing ich an selbst nach den Ursachen der Schmerzen zu forschen und entsprechende Fachliteratur zu lesen.

Dabei bin ich auf einige spannende Zusammenhänge gestoßen, die bei der Diagnosestellung von Ärzten heutztage oftmals nicht bedacht werden. Doch alles der Reihe nach:

Was sind die wahren Ursachen Ihrer Schmerzen in der Kniekehle?

Die meisten Menschen - und auch Ärzte - suchen die Ursache von Schmerzen direkt dort, wo der Schmerz auftritt. Kniekehle schmerzt - Knie kaputt. So oder ähnlich lautet die oft vorschnelle Diagnose.

Viel öfter jedoch wird ein Ziehen in der Kniekehle, stechender Schmerz in der Kniekehle beim Gehen, Laufen oder Sitzen von verspannten Muskeln verursacht.

Der durch Muskelverspannung verursachte Schmerz tritt jedoch häufig nicht im Muskel selbst auf, sondern oft im naheliegenden Gelenk und dessen Umgebung.
Dieses Phänomen wird Übertragungsschmerz genannt.

Die Verspannungen in einem Muskel, bzw. in dessen einzelnen Fasern bezeichnet man als Triggerpunkt oder auch Kontraktionsknoten. Stellen Sie sich einen Muskel als Ansammlung von vielen Seilen vor, die alle in die gleiche Richtung verlaufen. Bei Triggerpunkten handelt es sich bildlich gesprochen um einzelne "Seile" die miteinander verkotet sind.

Durch diese Verknotungen ist der ist der Muskel viel mehr gespannt, als er ohne Knoten wäre. Der Muskel erzeugt mehr Zugkräfte an den umliegenden Bändern, Sehnen und Gelenken.

Der Muskel selbst schmerzt meist nur, wenn Sie ihn fest drücken. Der gößte Schmerz tritt meist im Gelenk auf, da hier die empfindlichsten Strukturen zu finden sind.

Das Problem ist nun jedoch, das viele Muskeln über ein und dasselbe Gelenk verlaufen. Somit könnte quasi jeder dieser Muskeln die Ursache für Schmerzen in einem Gelenk sein.

Das macht die Suche nach den verantwortlichen Knoten (Triggerpunkten) zunächst schwierig. Wir haben jedoch glück, denn durch die medizinischen Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte, lässt sich heute jedes spezifische Schmerzmuster einem oder mehreren Triggerpunkten zuordnen.

Sie fragen sich, was "spezifische Schmerzmuster" sein sollen? Nehmen wir Ihren Schmerz in der Kniekehle. Wenn Sie genau fühlen, können Sie ihm wahrscheinliche eine Richtung zuordnen: seitlich links, seitlich rechts, von der Wade kommend, etc...

In der Fachliteratur werden diese Schmerzmuster mit Hilfe von Illustrationen dargestellt. Damit ist es möglich von z.B. seitlichem Schmerz in der Kniekehle auf die Verspanntheit eines bestimmten (Bein-)Muskels zu schließen.

Wenn diese Verspannung im Muskel gezielt aufgelöst werden kann, gehört der Schmerz der Vergangenheit an. Sie fragen sich, wie die Verspannungen aufgelöst werden können? Lassen Sie uns dazu kurz über Triggerpunkte sprechen:

Was genau sind Triggerpunkte und wie entstehen diese?

Die einzelnen Muskelfaserbündel eines Muskels können unabhängig voneinander kontrahieren (sich zusammenziehen). Bei moderater Belastung werden sie nacheinander an- und abgeschaltet. Das trägt zum Energiemanagement des Körpers bei.

Bei hoher Kontraktionsbeschleunigung und/oder hoher mechanischer Belastung kontrahieren nahezu alle Muskelfaserbündel gemeinsam.

Durch Überlastung, Bewegungsmangel, ständig gleiche Bewegungen, Stürze und weitere Ursachen können Stoffwechselstörungen in einzelnen Muskelfasern auftreten.
Die Stoffwechselstörungen hindern die Muskelfasern daran, den kontrahierten (angespannten) Zustand zu verlassen.
Es entsteht eine Verhärtung, die sich auch auf umliegende Muskelfasern ausweiten kann. Unbehandelt kann so ein ganzer Muskel lahmgelegt werden.

Durch die Verhärtung können Stoffwechselprodukte nicht mehr abtransportiert werden und eine Regeneration des Muskels / der Muskelfaser kann nicht mehr ausreichend stattfinden.

Die im angespannten Zustand verhärteten Muskelfasern ziehen an den mit dem Muskel verbundenen Sehnen und können durch den so entstehenden Druck auch umliegende Gelenke in ihrer Funktion einschränken oder Schmerzen verursachen.

Wie können Triggerpunkte gezielt selbst behandelt werden?

Es existieren drei wissenschaftlich anerkannte Methoden, um Triggerpunkte aufzulösen:

1. Injektionen eines Lokalanästhetikums (Betäubungsmittels) in den Muskel
2. Sprühen und Dehnen - ein komplexes Zusammenspiel von Kühlspray und Muskeldehnung
3. Die sogenannte Palpation, eine gezielte Kompression / Massage des Triggerpunktes

Injektionen werden nur in akuten Fällen und nur in Kliniken angewendet. Sprühen und Dehnen kann nur von professionellen Therapeuten ausgeführt werden.

Eine gezielte Kompression / Massage des Triggerpunkts zur Auflösung der Muskelverspannungen und zur Schmerzlinderung dagegen können Sie auch ganz einfach selbst zuhause vornehmen.

Hierzu müssen Sie genau wissen, wie und wo Sie die entsprechenden Triggerpunkte finden können.

Einmal gefunden, bedarf es des Wissens um die richtige Massagetechnik, Massagedauer, Intensität und Frequenz.

Weiterhin müssen Sie einfache Regeln hinsichtlich Nervenbahnen, Blutgefäßen und weiteren Flüssigkeitssystemen im Körper anwenden, um eine Selbstmassage gefahrlos ausführen zu können.

Wenn alle zum Kniegelenk gehörenden Muskeln von Triggerpunkten befreit sind, werden Ihre Schmerzen in der Kniekehle mit hoher Wahrscheinlichkeit verschwunden, oder nur noch sehr leicht spürbar sein.

Sollte der Kniekehlenschmerz nicht direkt von Triggerpunkten herrühren, sondern durch eingangs beschriebene Verletzungen oder Degenerative Erkrankungen der Gelenkstrukturen, so kann der Schmerz durch Triggerpunktbehandlung oft dennoch spürbar vermindert werden.

Ich habe deshalb einen Leitfaden erstellt, mit dessen Hilfe jeder seine Kniekehlenschmerzen einfach und effektiv selbst behandeln kann.

Die folgenden Punkte waren mir dabei besonders wichtig und bilden die Grundlage des Leitfadens:
- wie man prüft, ob die Schmerzen in der Kniekehle durch Triggerpunkte verursacht werden
- welche Triggerpunkte verantwortlich sind und wie man diese unter der Haut findet
- wie man diese Triggerpunkte selbst behandeln kann – zuhause, ohne teure Hilfsmittel
- wie man eine effektive und gefahrlose Selbstmassage durchführen kann
- wie man Triggerpunkte langfristig eliminieren und ungünstiges Verhalten optimieren kann

Laden Sie sich das Kniekehlen-Reha-Programm herunter und lindern Sie noch heute Ihre Schmerzen

schmerzen in der kniekehle beim strecken

Für wen ist das Programm geeignet?

Das Kniekehlen-Reha-Programm ist für Sie geeignet wenn,
- Sie nach dem Sport oder im Alltag Schmerzen in Ihrer Kniekehle verspüren
- Sie durch Ihren Beruf körperlich belastet werden und Sie an Kniekehlenschmerz leiden
- Sie durch Schmerzen in der Kniekehle beim Gehen, Stehen und Sitzen eingeschränkt sind
- Sie im Beruf viel im Sitzen arbeiten und Kniekehlenschmerz sie plagt

Für wen ist das nicht Programm geeignet?

Das Kniekehlen-Reha-Programm ist für Sie nicht geeignet wenn,
- bei Ihnen degenerative Erkrankungen diagnostiziert wurden
- Ihre Schmerzen nach einem Unfall, Sturz, Verletzung aufgetreten sind
- Sie Schwellungen, Rötungen oder extreme Berührungsempfindlichkeit in Knienähe haben
- Sie über 60 Jahre alt sind

Unter anderem belegen folgende Studien die Existenz von Triggerpunkten, die Wirksamkeit der Triggerpunktbehandlung und zeigen, wie oft diese bei der Diagnose von Gelenkschmerzen nicht berücksichtigt werden:

Dor A, Kalichman L.: A myofascial component of pain in knee osteoarthritis.

Moraska AF, Schmiege SJ, Mann JD, Butryn N, Krutsch JP.: Responsiveness of Myofascial Trigger Points to Single and Multiple Trigger Point Release Massages: A Randomized, Placebo Controlled Trial.

Takamoto K, Bito I, Urakawa S, Sakai S, Kigawa M, Ono T, Nishijo H.: Effects of compression at myofascial trigger points in patients with acute low back pain: A randomized controlled trial.

Einige Meinungen von Betroffenen zum Kniekehlen-Reha-Programm:

„Von Triggerpunkten hatte ich vorher nie etwas gehört. Dafür von allerhand unschönen Sachen wie Zysten, Entzündungen und Knieprothesen.
Durch die Schrittweise Anleitung konnte ich nacheinander alle möglichen Muskeln untersuchen und die entsprechenden Punkte behandeln.
Mit Hilfe der Selbstmasssage konnte ich meine Schmerzen Kniekehle um ein vielfaches reduzieren. Als ich zum ersten Mal die Verhärtungen unter meiner Haut spürte, war ich völlig verwundert. Sie waren mir vorher nie aufgefallen.“
Angelika W.

„Ständig Schmerzen in der Kniekehle nach dem Sport gehabt. Nach einiger Recherche bin ich hier gelandet, und habe die Selbstmassage ausprobiert. Es wird alles gut beschrieben. Einfach ausgedrückt und auch für mich verständlich. Konnte meine Knieschmerzen auflösen und bin nun wieder auf der Bahn.“
Lukas R.

„Ich bin beeindruckt. Davon, dass solche Informationen wie das Kniekehlen Programm so viel ausmachen können.
Nachdem mein Arzt mich nicht ernst genommen hat, und mir nicht einmal Physiotherapie o.ä. verschrieben hat, suchte ich verzweifelt nach einer Lösung. Seit 4 Wochen behandle ich nun meine Triggerpunkte und konnte große Fortschritte machen. Ich kann mich nun wieder normal fortbewegen ohne die Kniekehle Schmerzen.“
Brigitte S.

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ziehen in der kniekehle