Verstehen und behandeln Sie die wahren Ursachen Ihrer Knieschmerzen

knieschmerzen-behandlungKnieschmerzen schränken die Bewegung unserer wichtigsten Gelenke ein. Jeder Schritt wird zur Qual - Knieschmerzen verhindern unsere gewohnten Geh-bewegungen und erzwingen einen unnatürlichen "Schongang", sodass wir sie so schnell wie möglich beseitigen müssen.

Einige Betroffene versuchen dies mit Hausmitteln oder schmerzstillenden Salben, andere setzen auf die Schonung des Gelenks und wieder andere suchen einen Arzt auf. Je nach Ursache bringen Salben und die Schonung des Gelenks nur eine temporäre Linderung.

Bei der Schonung muss jedoch darauf geachtet werden, dass das Knie nicht zu sehr in seiner Bewegung eingeschränkt wird, sonst droht es zu versteifen.

Auch der Gang zum Arzt führt oftmals nicht zur erhofften Lösung, weil die Schulmedizin sich lediglich auf das betroffene Knie selbst fokussiert, ohne genau zu erforschen, woher der Schmerz rührt. In diesem Artikel erfahren Sie alles rund um das Thema Knieschmerzen und wie diese erfolgreich behandelt - und besiegt werden können.

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Arthrose, Meniskus, Kreuzbandriss und Knorpelschwund: Kandidaten für Fehldiagnosen?

In Deutschland ist jede siebte Diagnose falsch. Dies führt unter Anderem zu einer beachtlichen Belastung des Gesundheitssystems in Höhe von jährlich 11,7 Milliarden Euro. Von der Reputation der behandelnden Ärzte und der Lebensqualität der Patienten ganz zu schweigen. Gerade wenn es sich um Schmerzen handelt, wollen alle Beteiligten schnell handeln. Ärzte wünschen sich, dass ihre Behandlung umgehend wirkt. Da beide Parteien also schnell herausfinden müssen, wie sie Knieschmerzen am effektivsten Behandeln können, werden oft viele mögliche Ursachen ausgeblendet. Dies liegt unter anderem daran, dass die Patienten verschiedene Symptome nicht richtig zuordnen können und dem Behandelnden nicht davon berichten. Daraus ergeben sich mitunter vernichtende Fehldiagnosen, die den weiteren Behandlungs- oder gar Lebensverlauf des jeweiligen Patienten entscheidend beeinflussen.

Liegt die Ursache tatsächlich im Kniegelenk?

Arthrose entsteht, wenn der im Gelenk befindliche Knorpel sich so weit abnutzt, dass der Oberschenkel- und der Unterschenkelknochen aufeinander reiben. Durch diese Reibung entstehen Schmerzen im Knie, die sich manifestieren, sobald die Betroffenen das Gelenk bewegen wollen. Die Knie knirschen vor allem bei Belastung (z. B. beim Sport oder beim Treppensteigen). Dieser so genannte Anlaufschmerz bessert sich, sobald das Knie sich an die Bewegung gewöhnt. Bei einer Arthrose fühlt sich das erkrankte Knie außerdem warm und geschwollen an. Nach längerer Belastung nehmen das Hitzegefühl und die Schmerzen zu.
Patienten, die diese Symptome verspüren, sollten einen Arzt aufsuchen. Schließlich steckt in manchen Fällen vielleicht eine andere, schlimmere Erkrankung hinter dem Schmerz, denn sie ähneln den Symptomen einer Polyarthritis. Hierbei handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung, die unerkannt im schlimmsten Fall zur Zerstörung des betroffenen Gelenks führen kann. Daher sollten Ärzte eine Blutuntersuchung durchführen, denn nur so können entzündliche Veränderungen festgestellt oder eine Polyarthritis zuverlässig ausgeschlossen werden.

knieschmerzenNeben der Arthrose können auch Meniskusrisse eine fatale Fehldiagnose sein. Patienten, die seit einiger Zeit ständig Gelenkschmerzen haben und sogar stürzen, bei denen liegt der Verdacht nahe, dass ihr Meniskus beschädigt ist. Menisken haben im Kniegelenk die Aufgabe Stöße abzufangen, damit z. B. heftige Krafteinwirkungen durch Sprünge gedämpft werden können. Ist einer der Menisken beschädigt, manifestiert sich dieser Schaden als Schmerz im Knie. Menisken sind vor allem bei Leistungssportlern gefährdet, die viel laufen, springen oder ungünstig stürzen. Wenn die Schmerzen im Knie nach einem Sturz auftreten, entsteht beim Arzt der Verdacht auf einen Meniskusschaden. Die Frage ist in solchen Fällen, wie es überhaupt zum Sturz kam. War es höhere Gewalteinwirkung oder steckt vielleicht doch etwas ganz Anderes dahinter? In seltenen Fällen können schubweise auftretende Schmerzen, die ohne äußere Gewalteinwirkung passieren, missverstanden werden. So ergibt sich in seltenen Fällen eine schlimme Zufallsdiagnose: Multiple Sklerose (kurz: MS). Bei der MS erkrankt das zentrale Nervensystem. Sie führt zu entzündlichen Veränderungen, die sowohl das Gehirn als auch das Rückenmark betreffen kann. Die Erkrankung verläuft bei jedem Patienten anders, dennoch verursacht sie heftige Schmerzen und vielfältigste Funktionsstörungen im gesamten Körper. So kann beispielsweise plötzlich auf einem Ohr nicht mehr gehört werden – oder das Gleichgewicht leidet, sodass MS-Patienten sehr sturzgefährdet sind. Das heimtückische an der Erkrankung ist, dass sie erst im Rahmen eines MRT festgestellt werden kann.

Doch Fehldiagnosen führen nicht immer zwangsläufig zum Übersehen schlimmer Erkrankungen. Viel öfter führen sie hingegen zu unnötigen Operationen. Das passiert beispielsweise immer dann, wenn eine harmlose Zerrung des Kniegelenks mit einem Kreuzbandriss verwechselt wird. Letzterer muss nämlich unbedingt operativ korrigiert werden. Leider wird eine einfache Zerrung aber erst im Rahmen der Kreuzband-OP erkannt, indem dieses in intaktem Zustand vorgefunden wird. Ähnliches passiert, wenn eine Muskelverspannung falsch gedeutet wird. Verspannen sich die Muskeln, die das Kniegelenk umschließen, entstehen ähnliche Schmerzen wie bei einer Arthrose. Um dies zu verstehen kann man sich die Muskelstränge wie abgestumpfte Gummibänder vorstellen: man kann sie kaum dehnen, weil sie sich versteift haben. Durch diese Versteifung wird im Knie ein hoher Druck ausgeübt, der auch den Gelenkknorpel zusammenquetschen kann. Nach außen hin entsteht selbst auf Röntgenbildern leicht der Eindruck, dass sich der Knorpel abgenutzt hat und eine Arthrose besteht.

Wie kann es in Facharztkreisen zu einer Fehldiagnose kommen?

Selbst wenn modernste Diagnosetechniken eingesetzt werden, kommt es in Deutschland verhältnismäßig oft zu Fehldiagnosen. Die Ursachen hierfür sind vielfältig, dennoch spielt die richtige Grundausbildung der Fachärzte eine wichtige Rolle. Ein Medizinstudium besteht aus unzähligen Modulen, allerdings spezialisieren sich die jungen Mediziner in einem spezifischen Fachgebiet und verlieren dabei allzu schnell den Menschen als Ganzes aus dem Blick. Grundsätzlich hat die Spezialisierung auf ein Fachgebiet den großen Vorteil, dass ein Fokus gesetzt wird, auf das sich die Ärzte im Laufe ihrer Karriere konzentrieren sollen. So ist es bei Orthopäden beispielsweise der menschliche Bewegungsapparat, zu dem die Knochen, Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenke gehören. Noch problematischer wird es, wenn sich die Ärzte innerhalb ihres Fachkreises noch weiter spezialisieren. Im Bereich der Orthopädie gibt es z. B. Ärzte, die sich nur auf das Kniegelenk spezialisiert haben. Diese arbeiten überwiegend in Spezialkliniken oder in der Forschung und schicken Patienten, die Schulterschmerzen oder Rückenbeschwerden haben, weiter in die Schulter- bzw. Rückensprechstunde. Auf diese Weise werden mögliche Zusammenhänge nicht in Betracht gezogen, die ansonsten zu einer holistischen Diagnose geführt hätten.

Myofasziale Triggerpunkte als Ursache für Schmerzen im Knie?

Viele Fachärzte befassen sich darüber hinaus nicht mit der Therapie myofaszialer Triggerpunkte, die in den meisten Fällen sofort schmerzmildernd wirkt. Bei den myofaszialen Triggerpunkten handelt es sich um Bereiche der menschlichen Muskulatur, die lokal begrenzt als Muskelverhärtung zu ertasten sind. Wie der Name verrät ,betreffen die Triggerpunkte sowohl die Muskeln als auch die Faszien (Bänder). Die Triggerpunkte selbst sind wie winzige Knoten tastbar. Wichtig ist, dass sie nicht immer in unmittelbarer Nähe der Schmerzquelle sein müssen. In den meisten Fällen übertragen sie den Schmerz nämlich an Zielregionen, die zur selben Muskelgruppe gehören aber weiter entfernt sind. Daher spricht man in Fachkreisen auch vom Übertragungsschmerz. Durch die Behandlung der Triggerpunkte werden die bereits erwähnten Muskelverspannungen gelöst und der Schmerz dadurch beseitigt. Zur Therapie stehen zwei Methoden zur Wahl: das so genannte Dry Needling und die manuelle Therapie.

So entstehen Triggerpunkte und myofasziale Schmerzen

Triggerpunkte werden meist durch muskuläre Dysbalancen hervorgerufen. Das bedeutet, dass die Muskeln entweder über- oder unterlastet sind. Eine zu schwache Muskulatur ist meist die Folge von zu langer körperlicher Inaktivität aufgrund eines Bürojobs, bei dem lange Zeit im Sitzen verbracht werden muss. Auch Schaffner, Taxifahrer oder Menschen mit einseitigen Belastungen im Berufsalltag sind davon betroffen. Dagegen handelt es sich bei einer Überlastung um akute Verletzungen, die aufgrund von Stürzen, Zerrungen oder Unfällen hervorgerufen werden können.

Wieso wird den meisten Betroffenen eine Operation angeboten?

Doch anstatt auf die professionelle Behandlung der myofaszialen Triggerpunkte zu setzen, wird den meisten Patienten, die sich mit Schmerzen im Knie vorstellen, eine chirurgische Behandlung empfohlen. Diese ist jedoch nur dann vertretbar, wenn tatsächlich mechanische Störungen im Knie die Schmerzen verursachen. Doch leider verführen lukrative Honorare oder Provisionen manch einen Facharzt zu einer vorschnellen Operation. Schließlich bleibt es nicht nur beim chirurgischen Eingriff selbst. Im Anschluss sind weiterführende Behandlungen und Reha-Maßnahmen erforderlich, die sich wiederum für den behandelnden Arzt und die Therapeuten auszahlen. Nicht selten raten letztere selbst zu einer Operation, wenn die Physiotherapie bei ihnen nicht anschlägt. Sie wird meist als schnelle Lösung dargestellt, sodass die Patienten voller Hoffnung auf eine baldige Genesung zustimmen.

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Schmerz: ein missverstandenes Körpersignal?

Dabei wird außer Acht gelassen, dass Schmerzen nichts Anderes als Signale sind, die der Körper sendet. Er versucht uns mitzuteilen, dass etwas nicht stimmt. So können Schmerzen im Knie beispielsweise signalisieren, dass die Last beim Laufen zu groß ist und eine Pause eingelegt werden muss. Sie sind daher keinesfalls als negativ einzustufen, sondern vielmehr als Boten. Indem die Betroffenen versuchen, diesen Schmerz zu unterdrücken, zu betäuben, löschen sie den Boten aus. Sie laufen also Gefahr, dass die Ursache zu spät oder garnicht erkannt wird und irgendwann vielleicht tatsächlich nur noch ein chirurgischer Eingriff als letzter Ausweg bleibt. In manchen Fällen sind die Ausmaße unbehandelter Schmerzursachen so gravierend, dass sogar das gesamte Gelenk durch eine künstliche Knieprothese ersetzt werden muss. Ist diese erst implantiert, sinkt die Lebensqualität der betroffenen Patienten entscheidend, denn sie dürfen viele alltägliche Bewegungen - wie auf die Knie oder in die Hocke gehen - meist nicht mehr ausführen. Nicht zu vergessen: künstliche Prothesen verschleißen ebenfalls und müssen je nach Aktivität und Körpergewicht nach einigen Jahren ausgetauscht werden.

Welche wahren Ursachen von Knieschmerzen bleiben häufig unerkannten oder werden gar verschwiegen?

Schmerzen dienen also der Ursachenfindung. Knieschmerzen können nämlich auch Ursachen haben, die ganz woanders im Körper liegen, so können etwa Fehlhaltungen im Oberkörper die Schmerzen verursachen. Dies lässt sich durch den Druck erklären der entsteht, wenn die Patienten oft im Hohlkreuz stehen. Um auf diese Weise aufrecht stehen zu können, müssen die Knie permanent durchgedrückt werden. Durch diese Körperhaltung wird viel mehr Gewicht in die Knie gedrückt, sodass sie aufgrund der übermäßigen Belastung schmerzen. Ferner können die Schmerzen auch auf einen Bandscheibenvorfall zurückzuführen sein. Ist dies der Fall strahlt der Schmerz durchaus bis in die Knie aus. Selbstverständlich können Schmerzen im Knie genauso auf direkt umliegendes Gewebe zurückzuführen sein. In diesem Fall können sie durch Beinbrüche, rheumatische Erkrankungen, Gicht oder Zerrungen für die Schmerzen verantwortlich sein. Besonders wichtig ist der Ausschluss myofaszialer Triggerpunkte. Gibt es sie und gelingt es sie fachmännisch zu lösen, so erfolgt die Schmerzlinderung sofort und langanhaltend.

So finden Sie heraus, ob Ihre Knieschmerzen myofasziale Ursachen haben

knieschmerzen-2Um herauszufinden, ob auch Ihre Knieschmerzen myofasziale Ursachen haben, können Sie einen kleinen Selbsttest durchführen. Die Triggerpunkte, die zum Knie gehören, sitzen entweder in der Kniekehle, der Wadenmuskulatur oder in der Oberschenkelmuskulatur. Triggerpunkte in der Wadenmuskulatur können u.a. für Schmerzen in der Kniekehle sorgen. Tasten Sie daher diese Muskelgruppen vorsichtig nach druckempfindlichen Stellen ab. Beim Abtasten der Oberschenkelmuskulatur hilft neben den Händen der Ellenbogen-Trick. Setzen Sie sich dazu auf die Bettkante und drücken Sie auch Ihre Ellenbogen in Ihre Oberschenkel hinein. Auf diese Weise können Sie auch tiefsitzende Triggerpunkte ertasten, die empfindlich auf den Druck reagieren. Wenn Sie einen oder gar mehrere druckempfindliche Stellen finden, dann handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um myofasziale Triggerpunkte, die mit gewissem Aufwand und Wissen von Ihnen selbst gelöst werden können.

 

So kann jedes spezifische Schmerzmuster Triggerpunkten in bestimmten Muskelgruppen zugeordnet werden

Um Ihnen die Suche nach Triggerpunkten zu erleichtern, haben wir im Folgenden eine Liste der Knieschmerzen nach deren Lage zusammengestellt. Sie können der Übersicht entnehmen, in welchen Muskeln die Triggerpunkte liegen.
- Schmerzen im Knie außen: Vastus lateralis (Muskel, der an der Außenseite des Oberschenkels liegt; führt zu Knieschmerzen beim Laufen bzw. Joggen)
- Schmerzen im Knie innen & unter der Kniescheibe: Vastus medialis (Muskel, der an der Innenseite des Oberschenkels liegt; manifestieren sich z. B. beim Fahrradfahren)
- Schmerzen im Knie vorne: Vastus medialis oder Rectus femoris (Muskel, der gerade an der Vorderseite des Oberschenkels verläuft; manifestieren sich z. B. beim Treppensteigen; es kommt zu Schmerzen beim Beugen und Strecken des Knies)

Auf diese Weise können Triggerpunkte und myofasziale Schmerzen behandelt werden

Sind die Triggerpunkte lokalisiert, können diese auf verschiedene Weisen behandelt werden. Die einfachste Methode ist die Palpation der betroffenen Stelle, d. h. die jeweiligen Triggerpunkte werden massiert, damit sich die Verspannung löst. In manchen Fällen ist zusätzlich ein Stretching der betroffenen Muskulatur sinnvoll. Durch die Dehnung der Muskeln lösen sich Verspannungen, die evtl. durch zu langes ausharren in einer Position entstanden sind (z. B. stundenlanges Sitzen im Büro). Helfen diese Methoden nicht weiter, gibt es die Möglichkeit, Präparate zu injizieren, die größere Triggerpunkte problemlos lösen. Hierzu werden entweder eine neutrale Lösung ohne chemische Zusätze, oder das Mittel Procain in die betroffene Stelle injiziert. Beim Procain handelt es sich um ein Mittel zur örtlichen Betäubung, daher sollte es nicht das erste Mittel der Wahl sein. Eine fachmännische Massage kann sehr schmerzhaft und langwierig sein, daher wird die wesentlich angenehmere Selbstmassage empfohlen, die nach eigenem Schmerzempfinden individuell angepasst werden kann.

Fazit

Knieschmerzen gehören zu den meist verbreitetsten Volksleiden. Sie plagen Betroffene beim Sport, im Beruf und erschweren ihren Alltag. Leider wählen viele Ärzte voreilig den Weg des chirurgischen Eingriffs, weil sie sich schnelle Resultate erhoffen und gewissermaßen davon profitieren. Würden myofasziale Triggerpunkte als Ursache der Knieschmerzen in Betracht gezogen werden, gäbe es viele tausende Fehldiagnosen und unnötige Operationen weniger. Tatsächlich lassen sich Knieschmerzen sehr oft auslöschen, wenn Triggerpunkte korrekt behandelt werden. Am besten eignet sich hierfür die Selbstmassage, denn sie kann individuell nach Schmerzempfinden angepasst werden und als Routine in den Tagesablauf integriert werden.

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